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Dora oder die sexuellen neurosen unserer eltern kritik
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Inhaltsangabe & Details

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Und Lebensfreude. Doch Dora trifft sich trotz eines Kontaktverbots weiterhin mit Peter. Aber ihr, die in billigen Hotelzimmern über ihm kniet und lustvoll stöhnt, nicht auch?

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Verleiher Alamode Film. Trailer Bilder. Erkenntnisse über Menschen mit Behinderungen? Wenn sie Peter Lars Eidinger in eine Bahnhofstoilette folgt, um ihm einen Granatapfel zu schenken, so ist sie sich der Konsequenzen dieser Handlung keinesfalls bewusst.

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Wieder einmal ist es die Frau, die von ihren Emotionen überrannt wird, während der Mann, Vater Felix Urs Jucker , stets besonnen und vorbildhaft agiert. Schon bald wird sie ungeplant schwanger und als ihre Eltern von der Schwangerschaft erfahren, droht die Familie zu zerbrechen Basierend auf dem gleichnamigen Theaterstück von Lukas Bärfuss erzählt die Schweizer Regisseurin von der gerade 18 Jahre alt gewordenen Dora, die mit einem älteren Mann ihre Sexualität entdeckt und damit auch den Gefühlshaushalt ihrer Eltern durcheinanderwirbelt. In Kristins bewegtem Blick spiegeln sich keine Antworten darauf, wie es weitergehen wird mit ihr, Dora und dem Kind.

Doch es will nicht klappen. FSK 16 [1]. Bizarre Die Regisseurin begnügt sich nicht damit, von diesem blinden Fleck zu erzählen, sondern geht einen Schritt weiter.

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Und wer ist Dora? Denn das geistig behinderte Mädchen ist zwar schon 18 Jahre alt, wurde aber bisher immer schön mit Medikamenten ruhig gestellt. Doch nun hat ihre Mutter Jenny Schily die Medikamente abgesetzt. Warum, das ist nicht ganz klar, aber das ist auch egal. Denn Dora erwacht aus ihrem Psychopharmaka-Koma und da wartet ein ganzes Leben auf sie. Den will sie haben. Zum Knutschen und Rummachen.

Also schenkt sie ihm einen Granatapfel. Auf einem öffentlichen Klo. Das findet Dora ziemlich gut, auch wenn ihre Eltern ausflippen und es Vergewaltigung nennen. Für Dora ist es ein Ausbruch und so lässt sie es sich nicht nehmen, auch weiter mit ihrem Typen Sex zu haben.

Denn Sex ist super. Aber das scheinen ihre Eltern vergessen zu haben und versuchen währenddessen noch ein zweites Kind zu bekommen.

Mit Bechermethode und Progesteronspritzen. Doch es will nicht klappen. Und dann ist es plötzlich Dora, die schwanger ist. Es ist schon ziemlich klar, worauf Dora oder Die sexuellen Neurosen unserer Elternbasierend auf dem gleichnamigen Theaterstück von Lukas Bärfuss, abzielt.

Die Eltern mit ihren Konventionen, ihrem Denken innerhalb enger Kategorien vs. Die Kamera fängt ihren subjektiven Blick gern ein. Als Nahaufnahme, verschwommen, romantisiert und eben, na ja, nicht ganz klar im Kopf weil naiv und ja, auch hier muss es wieder markiert werden: behindert.

Und die Behinderung selbst? Ist wieder einmal das lustige Mittel zum Zweck. Die Erotik film sex, die kann ja nicht anders als total unverblümt zu sein und Konventionen zu sprengen.

Ganz ehrlich, wenn denn Behinderungen überhaupt im Kino mal stattfinden, dann fast immer mit nicht behinderten SchauspielerInnen hier ist Gabrielle eine schöne Ausnahme und dann nur in zwei Kategorien: Tränendrüse oder Mittel zum Zweck.

Es geht um die anderen. Um sie ein wenig aufzulockern. Da kann der Zuschauer dann mal mitlachen und heraustreten aus seiner moralischen Welt. Aber das darf natürlich nicht ungestraft bleiben.

Spannend, dass das Theaterstück dabei bedeutend klarer und brutaler vor sich geht. Da wird Dora am Ende sogar zwangssterilisiert. Soweit geht man bei der Kinoversion nicht, nein diese radikale, aber ehrliche oder besser entlarvende Reaktion auf Doras angstmachenden Lebens- und Geschlechtstrieb traut sich der Film Erektion am strand zu. Denn immerhin ist er wenigstens einer, der die junge Frau als mündig ansieht.

Doch da kann sich Eidinger noch so bemühen, auch seine Figur ist gefangen. Diesmal auf der anderen Seite. Er macht halt mit in diesen Ausschweifungen, gibt ihnen aber eben auch den nötigen dreckigen Touch, den Makel, den Hinweis darauf, dass es eigentlich nicht okay ist. Was genau bringt dieser Film also? Erkenntnisse über Menschen mit Behinderungen?

Eine Auseinandersetzung mit der Frage nach Menschenrechten und Grundbedürfnissen? Ist er vielmehr eine entlarvende Erzählung über Doppelmoral? Aber durch das im Gegensatz zum Theaterstück veränderte Filmende kastriert sich Dora oder Die sexuellen Neurosen unserer Eltern an dieser Stelle selber.

Festivalkritik Berlinale von Beatrice Behn. Dora oder die sexuellen Neurosen unserer Eltern Bei diesem Filmtitel horcht man bereits auf. Trailer Bilder. Your browser does not support HTML5 video. Kommentare Dein Name. Deine E-Mail-Adresse. Dein Kommentar. Hilfe zum Textformat. Leave this field blank.

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